Unser Austausch PDF Drucken E-Mail

Wir heißen Martina und Miguel und sind im Schuljahr 2016/17 als Austauschschüler am Gymnasium Neustadt.


Wir erzählen ein bisschen von unserem Land (Kolumbien) und unseren Erfahrungen von diesem Austausch in Deutschland.
Erst erzählen wir, wo wir wohnen. Wir wohnen in einer Stadt die Medellín heißt, es ist die Hauptstadt dem Bundesland das Antioquia heisst, die in Kolumbien ist.
Medellín ist berühmt für ihre grossen Häuser, ihre vielen verschiedene und bunten Blumen und ihre sehr netten Einwohner.

Hier gibt es Bilder des Austauschs


In Medellín wohnen 2.508.452 Menschen. Wie man Medellín auch nennt: “Die Stadt die immer Frühling hat”, “Die Hauptstadt des Berges”, “Die Stadt der Blumen”, und “Die innovativste Stadt”.
Kolumbien ist ein Land mit ungefähr 49 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt ist Bogotá. Kolumbien hat eine Fläche von 1.141.748 km2 (wenn man auch die Inseln mitzählt). Im Osten liegen Brasil und Venezuela am Kolumbien, in Süden mit Perú und Ecuador, und im Nordosten mit Panamá. Es liegt am Karibischen Meer und auch am Pazifik, deswegen ist Kolumbien das einzige Land in Süd-Amerika, das an diesen beiden Meeren liegt.
Kolumbien hat viele natürliche Ressourcen, wie: Öl, Kaffee, Gold, Smaragd, Felder, Trinkwasser, Tiere, und verschiedene Ökosysteme wie: Mangrovenwald, Strände, Hochebene, Urwald, Wüsten, verschneite Berge, Täter, Savannen, und viel mehr…
Es ist das Land mit mehr Biodiversität von Vögeln auf der Welt. Kolumbien beherrscht sehr fruchtbare Erde, die haben die Fähigkeit das ganze Jahr  genutzt zu sein, da Kolumbien sehr nah an Ecuador ist und das Wetter perfekte Bedingungen hat.
Meine Familie in Kolumbien besteht aus fünf Personen. Meine zwei Schwestern, meine Eltern und ich. Meine kleine Schwester ist 6 Jahre alt, die große 17 und ich 15. Mit ihnen verstehe ich mich sehr gut! Wir alle als eine Familie machen gern verschiedene Aktivitäten. Zum Beispiel: ins Kino gehen, zum Essen auszugehen, oder Spaziergänge machen. Mit meinen Freundinnen gehe ich in meiner Freizeit Essen, Shopping, manchmal treffen wir uns in meinem Haus oder in ihrem und dann kochen wir in unsere Pijamas. Nach der Schule mache ich oft Sport (Volleyball), wenn nicht, gehe ich für einen Kaffee mit meinen Freunden, oder bleibe ich einfach zu Hause.

Miguel’s Familie besteht aus vier Personen. Seine Schwester, daie 22 Jahre alt ist, und seine Eltern. Zusammen fahren sie gern in den Urlaub und besuchen sie Länder, sie kochen zu Hause, gehen ins Kino, oder machen Sport. Miguel geht mit seinen Freunden Basketball oder FuBball spielen und auch zu Gym, oft treffen sie sich in einem Haus und dann gehen sie zu einer Mall, um etwas zu Essen zu nehmen, und andere Freunden zu treffen. In der Schulwoche macht er Sport (Volleyball, Basketball, und Leichtathletik), er lernt und sieht Filme mit seiner Familie.

Unsere Schule heißt “Deutsche Schule von Medellín”. Es ist eine Schule die viele sportliche und artistisch Anlagen hat, und von viel Natur umgeben ist. Ihre Absicht und ihr Grundgedanke sind  “globalisierte Personen zu bilden”. Es ist eine Schule, bei der die Ethik im Mittelpunkt steht, damit sie nicht nur die das Denken formt sondern auch die Personen und ihre Werte. Die Fächer, die wir haben sind: Mathematik, Deutsch, Englisch, Biologie, Informatik, Spanisch, Physik, Chemie, Religion, Musik, Kunst, Ethik und Werte, Sozialkunde, Sport, und Philosophie. Die Mehrheit dieser Facher haben wir in Deutsch. Der Unterschied zwischen den Schulen in Deutschland und Kolumbien ist, dass man alle diese Fächer in Kolumbien machen muss und man nicht wählen kann. Auch hat man immer die gleiche Klasse und Mitschüler.

Am Ende des Jahres von Klasse 9 oder am Anfang von Klasse 10, haben wir die Option einen Austausch nach Deutschland zu machen. Fas talle entscheiden sich, den Austausch zu machen, da es eine gute Möglichkeit ist, um viele neue Sachen zu lernen. In diesem Austausch haben wir sehr wichtigen Themen des Lebens gelernt, wir sind selbständig geworden, wir sind gereift und haben verändert um eine bessere Kritik aus den Entscheidungen zu haben. Wir haben gelernt, unser Leben und die Familie in Kolumbien zu schätzen. Auch haben wir ein bisschen mehr uns selbst kennengelernt. Wir haben diesen Austausch gemacht, weil wir diese Erfahrung erproben wollten, über die so viele so gut reden. Wir wollten  unsere Zone des Komforts verlassen, uns  auch neuen Herausforderungen  stellen, um von ihnen zu lernen. Und der wichtigste Grund: wir möchten unser Deutsch verbessern. Was uns  am meisten an Deutschland gefällt, ist, dass es ein sehr solidarisches Land ist. Und auch, dass alles sehr ordentlich ist, und die Transportmittel sehr gut durchdacht sind.

Unsere tägliche Routine ist zwischen Miguel und mir sehr verschieden. Miguel’s Routine besteht darin, in die Schule zu gehen, und Zeit mit seiner Familie verbringen. Es gefällt ihnen Spaziergänge zu machen, shoppen zu gehen, und im Garten Fussball zu spielen. Er geht zu Spielen von Basketball und Volleyball mit seinen Freunden, und er geht mit ihnen zu Haus-Partys.
Dagegen ist  mein Leben hier auf meine Familie eingestellt. Wir gehen zum Strand, kochen, schauen Film, gehen Essen, gehen mit meiner kleinen Schwester reiten, und viele Sachen mehr. Andererseits habe ich Freundinnen, die ich dank meiner Schule kenne. Wir treffen uns normalerweise zu Hause, wir waren schon im Zoo, und in der Stadt, wo wir Kleidung kaufen oder einen Kaffee trinken. In meinem Dorf, wohnt eine groBe Freundin von Miguel und mir, die Luisa heißt, wir treffen uns oft in der Stadt. Hier haben Miguel und ich, viele Personen, die verschiedene Nationalitäten haben, kennengelernt, und Freundschaften mit ihnen geschlossen. Es ist sehr interessant, Personen mit so verschiedenen Kulturen kennen zu lernen und auch unsere Kultur zu zeigen.

Die Schule, in der wir hier studieren, ist eine sehr organisierte Schule. Sie ist von unserer in Kolumbien sehr verschieden, weil diese Schule kleiner ist und weniger Leute hat. Hier macht die Schule um 13:10 Uhr Schluss, während unsere in Kolumbien um 15:10 Uhr Schluss macht und wenn du Sport machst um 16:20 Uhr. Hier fängt die Schule um 7:50 Uhr an und bei uns um 7:20 Uhr. In dieser Schule sind seit dem ersten Tag, an dem wir gekommen sind, alle Menschen sehr nett zu uns und auch herzlich, offen, und haben viel Versfandnis, für die Tatsache, dass wir Austauschschüler sind und hier sind um die Sprache zu lernen. Die Lehrer haben uns viel mit den Themen für das Zeugnis geholfen, das wir für Kolumbien brauchen. Sie verstehen, dass es sehr schwer für uns ist, die gleichen Aktivitäten wie die anderen machen. Deshalb haben wir übereingestimmt, verschiedene Sachen zu machen, die in unserer Kapazität sind.

Meine Gastfamilie hier in Deutschland besteht aus der Mutter (Anne Rose), dem Vater (Kay), und meinen zwei kleinen Geschwister (Mia und Tim). Ich habe diese Familie gefunden, weil auch mein Freund in dieser Gastfamilie während seines Austausch gelebt hatte. Ich habe sie vor zwei Jahren in Kolumbien kennengelernt, als sie meinen Freund besucht haben. Ich teile eine sehr große und starke Bindung mit meiner Gastfamilie, ich verstehe mich sehr gut mit ihnen. Und meine Gastmutter ist mega wichtig für mich, sie ist eine echte Freundin, und ist die Person, mit der ich die Mehrheit meiner Zeit verbringe, da ich ihre Gesellschaft mag. Meine Gastfamilie hat sich in sehr wichtige Personen in meinem Lebens verwandelt, sie waren immer für mich da.

Miguel hat seine Familie gefunden, weil meine Gastmutter uns geholfen hat eine Gastfamilie für ihn zu finden, deswegen wohnen wir in der gleichen Stadt. Seine Familie besteht aus der Mutter (Pat), dem Vater (Ralf), und seinem Bruder (Nikhil). Sie waren für ihn nicht nur ein großer Teil seines Austauschs, sondern auch von seinem Lebens. Er war auch super befreundet mit seiner Mutter, und hat eine spezielle Bindung zu ihr. Sie war wie seine Beraterin, weil sie ihm mit allem hier geholfen hat. Was ihm mehr von seine Familie gefällt ist, dass sie nicht nur die Türen ihres Hauses für ihn geöffnet haben, sondern auch die Türen ihres Herzens.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 21. Juni 2017 um 09:39 Uhr