Gymnasium Neustadt am Rübenberge
Kunst zum Thema "In Vielfalt geeint - Europa zwischen Kunst und Moderne"

Der 64. Europäische Wettbewerb
Unser Arbeitsauftrag: "Europa in 10 Jahren - wie stellt ihr euch das vor?"  Damit fing alles an. Wie so oft stellte sich uns also die Frage, was stellen wir dar und wie? Aber viel wichtiger, was wollen wir damit aussagen und welches Thema sprechen wir überhaupt an? Will ich mich für Zusammenhalt oder Gerechtigkeit einsetzen und thematisiere ich die moderne Technik oder die Flüchtlingskriese? Es folgten viele Stunden Arbeit und dann wurden die Ergebnisse eingeschickt und der Jury des Europäischen Wettbewerbs präsentieret.
Was ist das eigentlich der Europäische Wettbewerb? Er fordert Schüler/innen aller Altersstufen und Schulformen zur kreativen Auseinandersetzung mit aktuellen europäischen Themen auf. Ganze 85.229 Teilnehmer aus ganz Deutschland präsentierten Kurzfilme, Zeichnungen, Musik, Geschichten, Plakatserien und verschiedenste andere Projekte, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt waren. Allein aus Niedersachsen waren es dieses Jahr  3.019 Teilnehmer, was dazu beitrug, dass 2017 das seit 2009 teilnehmerreichste Jahr war.
Wir warteten also einige Wochen und dann stand plötzlich Herr Sell bei uns im Unterricht und gratulierte zur erfolgreichen Teilnahme am Europäischen Wettbewerb auf Landes- und Bundesebene. Zusätzlich zu einer Urkunde gab es jede Menge tolle Preise zu gewinnen. Von Gesellschaftsspielen über Gutscheine bis hin zu mehrtägigen Reisen nach Straßburg oder Brüssel.
Ein weiteres Highlight war das Treffen mit allen Preisträgern, den Juroren und dem niedersächsischen Landtagspräsidenten Bernd Busemann in Hannover. Nach der eigentlichen Preisverleihung im Landtag, bei der es jede Menge toller Kunstwerke zu bestaunen gab, ging es ins Rathaus und zu einer Bootsfahrt auf dem Maschsee. Alles in Allem ein sehr schöner Tag, um Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen. Also, wenn sich euch diese Chance bietet, dann nehmt sie wahr... es lohnt sich! ;-)

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Was ist eigentlich Gewalt? … und was kann ich dagegen tun?

Diese Frage beschäftigte die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs des Gymnasiums am Dienstagvormittag. Der Arbeitskreis „Runder Tisch gegen häusliche Gewalt“ und der Darstellende-Spiel-Kurs des 10. Schuljahrgangs gestalteten diesen Tag. Zunächst wurden die Schülerinnen und Schüler durch den Schulleiter Reinhard Sell und Bürgermeister Uwe Sternbeck, der die Schirmherrschaft für diesen Tag übernommen hatte, in der Aula begrüßt. Unterstrichen wurde dabei die Verantwortung, die jedem einzelnen zukommt, Gewalt im Umfeld zu entdecken und ihr couragiert zu begegnen. Anschließend stellte der Kurs „Darstellendes Spiel“ in losen Spielszenen das Phänomen „Gewalt“ vor, das sich sowohl körperlich als auch verbal als auch nur durch verachtendes Schweigen zeigen kann.
An acht Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss daran erfahren, welche Hilfsangebote es in Neustadt gibt, um sich gegen Gewalt zu wehren und sich und anderen Hilfe zu holen. Vertreten waren die Polizei, die Jugendhilfestation, die Familien - und Erziehungsberatungsstelle, die Frauenberatungsstelle, die Gleichstellungsbeauftragte, die Stadtjugendpflege, das Pro-Aktiv-Center und die Schulsozialarbeit des Gymnasiums. Abschließend reflektierten die Schülerinnen und Schüler in den Klassen den Vormittag.

 
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